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fast neuwertige "Zenith" aus Le Locle, hergestellt in den 30igern im wunderbar erhaltenem Weißmetall-Gehäuse, hochglanzpoliert; top erhaltenes, zweifarbiges Ziffernblatt mit vertieftem Sekundenbereich; original stahlgebläute Breguet-Zeiger; Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone Gehäuse, Ziffernblatt und Werk signiert mit "Zenith" perfekt erhaltenes, vergoldetes Werk mit insgesamt 15 Rubinen; drei davon sind in erhabenen Rotgoldchatons gelagert; aufgeschnittener Kompensations-Unruhereif mit Regulageschrauben aus Rotgold; Unruhewelle unter Decksteinen; blaue Breguet-Spirale mit Endkurve; Schweizer Kolbenzahn-Ankerhemmung mit offenen Rubinpaletten; alle Stahlteile makellos erhalten letzte Revision beim Uhrmacher im Januar 2012 andere Ansichten (bitte klicken) Durchmesser 49mm; hergestellt um 1930 Preis: 295,00 Euro verkauft |
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>> Vergangenheit: In die Jahre gekommene Zukunft. << |
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interessante Taschenuhr der Manufaktur "Brandt & Hofmann" aus Bienne mit seltenem Werk im frisch poliertem 800er Silbergehäuse; im Innendeckel die Manufakturpunze "B & H" für Brandt & Hofmann; guillochierter hinterer Deckel mit freier Monogrammkartusche; kratzerfreier Staubdeckel ebenfalls Silber; dekorative Goldkrone - nicht abgegriffen; makelloses Emaille-Ziffernblatt mit vertieftem Sekundenbereich; perfekt erhaltene Louis-XV-Zeiger; Zeigerverstellung über Drücker am Außenrand bei der elf so ein top erhaltenes, vergoldetes Brückenwerk mit verschraubten Goldchatons findet man selten - es sind insgesamt fünf erhabene Rotgoldchatons, wobei das Minutenradlager sogar 3-fach verschraubt ist; alle Stahlteile tadellos erhalten; seltene Feinregulage mit Gewindestab; Schweizer Kolbenzahn-Ankerhemmung mit offenen Rubinpaletten; schwerer Kompensations-Unruhereif mit Regulageschrauben aus Rotgold; Unruhewelle unter Decksteinen; blaue Breguet-Spirale mit Endkurve; insgesamt 17 Rubine letzte Revision beim Uhrmacher im Juno 2011 andere Ansichten (bitte klicken) Durchmesser ca. 50mm; hergestellt um 1885 Preis: 460,00 Euro verkauft Bei der Revision steckte der Teufel im Detail, denn es gab eigentlich 2 Revisionen: Die erste Überprüfung bestand aus Reinigen und Ölen und die Uhr lief perfekt - allerdings nur ca. 100 Stunden lang. Dann blieb die Uhr mal nach 10 Stunden oder auch mal nach 5 Stunden stehen, je nach Lust und Laune. Bei der zweiten Revision stellte sich dann heraus, daß der Unruhe-Deckstein auf der Werksseite zu groß war - die Unruhewelle hatte zu viel "Höhenluft". Das hatte zur Folge, dass die Unruhewelle mit der Schulter am Lochstein rieb. Eine "Schulter" nennt man genau die Stelle, wo sich die Welle zum Zapfen hin verjüngt. Solange die Schmierung taufrisch war, kein Problem. Aber nach 100 Stunden Laufzeit war es vorbei mit der guten Schmierung, und die Uhr blieb immer wieder stehen. Mit einem neuen - diesmal passendem Deckstein - wurde die Höhenluft wieder begrenzt und die Uhr läuft super. |
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>> Die Managerkrankheit ist eine Epidemie, die durch den Uhrzeiger hervorgerufen und durch den Terminkalender übertragen wird. << (John Steinbeck) |
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gut erhaltene Taschenuhr "Tavannes" im Sterlingsilber-Gehäuse Die Firma "Tavannes" bestand aus einer Gruppe Schweizer Uhrenmanufakturen, benannt nach dem Herkunftsort Tavannes. Die älteste dieser Manufakturen war die Firma "Schwob frères", gegründet 1862. Bekannte, ebenfalls dazugehörige Firmen war die "Cyma" und "Henri Sandoz & Cie". Es gab Niederlassungen in Tavannes, La Chaux de Fonds, Le Locle, Genf und in Neuchatel. sehr schön erhaltenes, 935er Sterlingsilber-Gehäuse; das Schraubdeckelgehäuse und der US-Patenthinweis auf dem Werk lassen vermuten, dass die Uhr für den amerikanischen Markt hergestellt wurde; hinterer Schraubdeckel mit griffiger Guillochierung und freier Monogrammkartusche; fein geriffelter Münzrand; makelloses, signiertes Emaille-Ziffernblatt mit vertieftem Sekundenbereich; original Stahlzeiger; Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone tadellos erhaltenes, ebenfalls signiertes, feines Präzisionswerk mit insgesamt 15 Rubinen; interessanter Werksaufbau, da das Minutenrad unter einem Kloben gelagert ist und nicht unter einer Brücke; 3 verschraubte Rotgoldchatons; Schweizer Kolbenzahn-Ankerhemmung mit offenen Rubinpaletten; aufgeschnittener Kompensations-Unruhereif mit Regulageschrauben aus Rotgold; Unruhewelle unter Decksteinen; blaue Breguet-Spirale mit Endkurve; Schwanenhals-Feinregulage andere Ansichten (bitte klicken) Durchmesser 50mm; hergestellt um 1910 Preis: 430,00 |
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Taschenuhr "Tavannes" mit Präzisionswerk von "Henry Sandoz" aus Le Locle im gut erhaltenem 935er Sterlingsilber-Gehäuse; hinterer Deckel mit Hosenbandorden und griffiger Guillochierung; kratzerfreier Staubdeckel ebenfalls Silber; haarrissfreies Emaille-Ziffernblatt mit vertieftem Sekundenbereich; original Stahlzeiger; Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone Ziffernblatt und Werk signiert mit "Tavannes" einwandfrei erhaltenes, vergoldetes Dreiviertel-Platinenwerk mit interessantem Aufbau; insgesamt 15 Rubine; drei auffällig große, verschraubte Goldchatons; Kompensations-Unruhereif mit Regulageschrauben aus Rotgold; Unruhewelle unter Decksteinen; Breguet-Spirale mit Endkurve; Schwanenhals-Feinregulage; Schweizer Kolbenzahn-Ankerhemmung mit offenen Rubinpaletten andere Ansichten (bitte klicken) Durchmesser ca. 51mm; hergestellt um 1910 Preis: 400,00 Euro |
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fast neuwertige Taschenuhr "Vittori & Cie" aus La Chaux de Fonds mit Rosskopf-Patent im wunderbar erhaltenem, stark verziertem Gehäuse bestehend aus einer Neusilber-Legierung; hinterer Deckel mit erhabenem Dampflok-Motiv; schöner, hochglanzpolierter Staubdeckel mit Medaillen- und Herkunftsgravuren; haarrissfreies, top erhaltenes, signiertes Emaille-Ziffernblatt; originale Leuchtzeiger; kratzerfreies Mineralglas; Zeigerverstellung über Drücker am Außenrand bei der eins neuwertig erhaltenes, signiertes Werk mit perfekter Vergoldung in einer für eine Rosskopf-Uhr recht hochwertigen Ausführung - insgesamt 14 Rubine - was die Uhr zu einem Paradoxum macht - eine "Edel-Billig-Uhr"; ansonsten natürlich mit Stiften-Ankerhemmung nach Rosskopf; der dreischenklige Unruhereif besteht aus einer Gold-Legierung; Unruhewelle unter Decksteinen; interessante Brücke mit eingebauter Klinke für das Sperr-Rad; alle Stahlteile perfekt letzte Revision beim Uhrmacher im Juno 2011 andere Ansichten (bitte klicken) Durchmesser ca. 48mm; hergestellt um 1925/30 Preis: 340,00 Euro Der in Deutschland geborene Georg-Friedrich Rosskopf (1813-1889) konstruierte die Stiften-Ankerhemmung neu, damit sie in seiner günstigen Großserienuhr Verwendung finden konnte und erhielt dafür 1876 ein Patent. Anstelle der Ankerpaletten hatte diese Hemmung dünne, senkrecht aus der Ankerebene hervorstehende Stahlstifte. Interessant dabei ist, daß diese Stahlstifte zugleich die Aufgabe der Begrenzungsstifte übernehmen. Nach Ablauf des Patents wurde diese Hemmung von vielen Firmen in großer Stückzahl nachgebaut. |
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>> Man verliert die meiste Zeit damit, daß man Zeit gewinnen will. << (John Steinbeck) |
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bildhübsche Kalenderuhr im schwarzen Eisengehäuse einwandfrei erhaltenes, brüniertes Eisengehäuse mit rotvergoldeter Krone plus Bügel - Öffnungslippe und Glasringe ebenfalls kontrastreich zum dunklen Gehäuse rotvergoldet; Werk unter Glas-Staubdeckel; makelloses Emaille-Ziffernblatt mit zusätzlichen Hilfs-Ziffernblätter für Wochentag, Datum und Monatsanzeige - der Sekundenkreis ist innen ausgeschnitten und dahinter dreht sich die Mondphasenanzeige; Zeigerverstellung über Drücker am Außenrand bei der eins - die Hilfs-Ziffernblätter lassen sich über 4 kleine Stifte am Gehäuserand auch manuell einstellen; alle Zeiger sind noch original und ebenso perfekt erhalten wie das Ziffernblatt; Ziffernblatt und Werk unter kratzerfreiem Mineralglas sehr schönes Werk mit kräftiger Vergoldung; insgesamt 15 Rubine; seinerzeit hochmoderner, momometallischer Unruhereif mit Regulageschrauben aus Rotgold; Unruhewelle unter Decksteinen; Schweizer Kolbenzahn-Ankerhemmung mit offenen Rubinpaletten; polierter Stahlanker mit Schwalbenschwanz-Gegengewicht; alle Stahlteile in Ordnung lezte Revision beim Uhrmacher im Dezember 2011 andere Ansichten (bitte klicken) Durchmesser ca. 52mm; hergestellt um 1900 Preis: 1190,00 Euro Bei Kalenderuhren ist folgendes zwingend zu beachten: Verstellen Sie bitte niemals manuell Wochentag, Datum etc. wenn der Stundenzeiger auf 12 Uhr steht, denn dann befinden sich die ganzen Federchen und Hebelchen unter dem Ziffernblatt im Eingriff. Also besser mal so zwischen 10 und 14 Uhr die Fingerchen davon lassen! |
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>> Wer nach der Uhr lebt, darf sich nicht wundern, wenn ihm sein Leben mit der Zeit so richtig auf den Wecker geht. << |
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