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großes "Junghans"-Exportmodell wohl für das englische Militär

im gut erhaltenem, brünierten Eisengehäuse; einwandfrei erhaltenes Emaille-Ziffernblatt mit vertieftem Sekundenbereich; Ziffern und Zeiger sind mit Leuchtmasse versehen - und leuchten auch noch schön im Dunkeln; Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone

Ziffernblatt und Werk signiert mit "Junghans"

neuwertig erhaltenes, sogenanntes "weisses" Werk - daran erkennt man das Exportmodell; 15-steiniges Kaliber 47b/1; Schweizer Ankerhemmung mit offenen Rubinpaletten; Ankerpartie aus spiegelpoliertem Stahl; monometallischer Unruhereif mit Regulageschrauben; Unruhewelle unter Decksteinen; alle Stahlteile wie neu

letzte Revision beim Uhrmacher im Februar 2011

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Durchmesser ca. 54mm; hergestellt um 1930

Preis: 245,00 Euro


>> Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt. << (Dante Alighieri)


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Taschenuhr der Fa. "Junghans" mit zusätzlichem Weckwerk

im wunderschön erhaltenem, glatt poliertem Eisengehäuse; Scharnier des hinteren Deckels befindet sich oben, sodaß die Uhr sich z.B. auf dem Schreibtisch aufstellen läßt; Schlag auf hochglanzpolierte Stahlglocke; Verstellung des Weckerzeigers über Drücker bei der elf; perfekt erhaltenes Emaille-Ziffernblatt mit vertieftem Sekundenbereich; original Stahlzeiger; auch die alte Leuchtmasse in den Ziffern und Zeigern ist noch aktiv; neues Mineralglas aus alten Beständen; Zeigerverstellung über Drücker am Außenrand bei der eins

neuwertig erhaltenes, vernickeltes Stahlwerk mit Streifenschliff; insgesamt 7 Steine; monometallischer Unruhereif mit Regulageschrauben aus Gold; Unruhewelle unter hellem Rubin-Deckstein; Schweizer Ankerhemmung mit Rubinpaletten; Werksglocke signiert mit "Junghans"

letzte Revision beim Uhrmacher im April 2011

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Durchmesser 52mm; hergestellt um 1920

Preis: 395,00 Euro


>> Nimm dir Zeit, um zu lesen - es ist die Grundlage des Wissens << (Irland)


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fast neuwertig erhaltene "Junghans" aus Schramberg

wunderbar erhaltenes, kratzer- u. dellenfreies Silbergehäuse (800er); vorderer und hinterer Deckelrand rotvergoldet; kratzerfreier Staubdeckel, ebenfalls silber; makelloses Emaille-Ziffernblatt mit vertiefter Mitte und vertieftem Sekundenbereich; perfekt erhaltene original Zeiger aus Rotgold; kratzerfreies Mineralglas; Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone

Ziffernblatt und Gehäuse signiert mit "Junghans"

neuwertig erhaltenes Werk mit körniger Vergoldung; insgesamt 15 Rubine; aufgeschnittener Kompensations-Unruhereif mit Regulageschrauben aus Rotgold; Unruhewelle unter Decksteinen; blaue Breguet-Spirale mit Endkurve; Schweizer Kolbenzahn-Ankerhemmung mit offenen Rubinpaletten; alle Stahlteile in Ordnung

gut erhaltene Taschenuhren der Fa. Junghans in Silber sind recht selten und werden sogar höher gehandelt als vergleichbare Qualitäten von Omega

letzte Revision beim Uhrmacher im November 2010

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Durchmesser ca. 52mm; hergestellt um 1920

Preis: 325,00 Euro


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wunderschöne Spindeluhr, wohl Wien um 1810

im einwandfrei erhaltenem, feuervergoldetem Silbergehäuse in Consularform; Lünettenrand besetzt mit türkisfarbenen Halbedelsteinen; hinterer Deckel türkis emailliert mit aufgesetztem Wappen (Doppelkopfadler); im sichtbaren Bereich einwandfrei erhaltenes Emaille-Ziffernblatt; perfekte original Goldzeiger; kratzerfreies, hochgewölbtes Mineralglas

es fehlt keiner der Steine - die Emaillierung am Rückendeckel ist perfekt - das Gehäuse schließt fest und spaltfrei

einwandfrei funktionierendes, ebenfalls feuervergoldetes Werk; ebenfalls besetzt mit türkisfarbenen Steinchen, die allesamt fein gefasst sind; fein verzierter Spindelkloben aus Silber; Regulierscheibe auch aus Silber; Unruhewelle unter auffällig großem Rubin-Deckstein; eckige, sogenannte ägyptische Werkspfeiler; Antrieb mit Kette und Schnecke

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Durchmesser ca. 50mm; hergestellt um 1810

Preis: 1590,00 Euro


Kaiser Franz-Joseph war noch nicht geboren, und an Sissi dachte auch noch keiner ...

Als Anfang des 19. Jahrhunderts das Auseinanderbrechen des Römischen Reiches Deutscher Nation drohte, beschloß Kaiser Franz II. die Errichtung des Kaiserreiches Österreich und ließ sich am 18. Aug. 1804 zum Kaiser Franz I. von Österreich krönen. Dabei nahm er den doppelköpfigen Adler des römischen Reiches als österreichisches Reichswappen an.

Trotzdem muß diese Uhr nicht zwangsläufig aus Österreich stammen, genauso gut kann sie auch in Süddeutschland hergestellt worden sein - mit Sicherheit jedenfalls irgendwo im alpenländischen Raum - wie das Pendant mit breitem Bügel und die Verzierungen auf dem Werk beweisen.


>> Wer seiner Zeit voraus ist, bleibt oft jahrelang außer Hörweite. << (Robert Braun)


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Taschenuhr von "H. Bieler Nachfolger, Rendsburg" mit Eterna-Werk

im sehr gut erhaltenem 800er Silbergehäuse; es ist ein seltenes, patentiertes Containergehäuse; keine Dellen, strammer Bügel, plan und fest sitzende Deckel; Rotgoldrand am hinteren Deckel berieben; interessanter, sogenannter Staubcontainer mit von außen justierbarem Rückerzeiger - das Werk ist so wesentlich besser vor Staub geschützt als bei einem Scharnierdeckel; um an das Werk heranzukommen, muß erstmal die Krone demontiert werden; schönes Emaille-Ziffernblatt mit vertiefter Mitte und vertieftem Sekundenbereich; kratzerfreies Mineralglas; original Louis-XV-Zeiger; Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone

Staubdeckel signiert mit "H. Bieler Nachf. Rendsburg", ein in der Literatur erwähnter Uhrmacher (vgl. Jürgen Abeler, Meister der Uhrmacherkunst, Seite 74); Ziffernblatt signiert mit "Eterna" (Gebr. Schild & Co. aus Grenchen/Schweiz)

gutes, vergoldetes Werk mit insgesamt 15 Rubinen: Schweizer Kolbenzahn-Ankerhemmung mit offenen Rubinpaletten; Kompensations-Unruhereif mit Regulageschrauben aus Rotgold; Unruhewelle unter Decksteinen; patentierter Staubcontainer (Patent-Nr. 56178 von 1911); um die Uhr zu justieren hat der Rückerzeiger einen Schlitz - und von oben auf dem Staubcontainer wurde eine Art zusätzlicher Rückerzeiger montiert, der am Ende eine Nase hat und durch ein Loch in der Schale in den Schlitz des Rückerzeigers greift, so konnte man die Uhr regulieren ohne das Werk zu öffnen - prima Sache, eine nicht alltägliche Uhr

letzte Revision beim Uhrmacher im März 2008

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Durchmesser ca. 48mm; hergestellt um 1915

Preis: 345,00 Euro


>> Harte Zeiten gehen vorbei, starke Menschen bleiben. << (Ansgar Hirt)


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frühe Schlüssel-Taschenuhr von "Gustav Zirkler" aus Einbeck

im sehr schön erhaltenem Silbergehäuse mit rotvergoldeten, getreppten Deckelrändern (nicht gestempelt, aber verbindlich geprüft, mindestens 800er Silber); hinterer Deckel mit griffiger Guillochierung und fein gravierter Landschaft in Kartusche; vergoldeter, signierter Staubdeckel; makelloses, signiertes Emaille-Ziffernblatt unter kratzerfreiem Mineralglas mit abgeflachter Mitte; perfekt erhaltene, stahlgebläute Zeiger

einwandfrei erhaltenes, feuervergoldetes Werk in zeittypischer Brückenbauweise; alle Schräubchen kontrastreich stahlgebläut; die abgeknickte Federhausbrücke und die radial angeordneten Kloben beweisen das frühe Baujahr; zwecks Staubschutz haben die beiden Vierkante (für Aufzug und Zeigerverstellung) Chapeau´s; fein verzierter Unruhekloben; insgesamt 10 Rubine; Unruhereif aus 9-Karat Rotgold; Unruhewelle unter Decksteinen; Zylinderhemmung

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Durchmesser 48mm; hergestellt um 1870

Preis: 300,00 Euro


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