"R. Schade, Jena" im Spitzenzustand

fast neuwertig erhaltenes Gehäuse mit rotvergoldeten Rändern aus einer Silber/Nickel-Legierung; einwandfrei erhaltene Guillochierung am hinteren Deckel; selbst Pendant, Krone und Bügel sind ohne Rotgold-Abrieb und noch schön schwergängig; perfekt erhaltenes Emaille-Ziffernblatt mit Uhrmachersignatur "R. Schade, Jena"; schöne Original-Kathedralzeiger; Zeigerverstellung durch "Ziehen" an der Krone

im Inneren schlägt ein robustes Junghanswerk mit schweizer Kolbenzahn-Ankerhemmung; die Vergoldung der Platinen ist gut erhalten; Stahlanker mit offenen Rubinpaletten; helle Palladium-Spirale mit Endkurve; seinerzeit moderner, monometallischer Unruhereif mit Gold-Regulierschrauben; Unruhewelle unter Decksteinen

andere Ansichten bitte klicken

Durchmesser ca. 50mm; hergestellt um 1930

Preis: 230,00 Euro


>> Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt. << (Dante Alighieri)


wunderschöne Taschenuhr "Saxonia" aus Glashütte

Die SAXONIA war eine Glashütter Firma, die schweizer Uhrwerke unter dieser Marke vertrieb.
1895 gründeten die Schüler der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte eine Vereinigung zur geselligen Gestaltung der Feierabende mit Fachsimpeleien, zur Förderung des Gemeinschaftssinnes und zur Herstellung von Kontakten für das weitere Berufsleben. 1904 wurde der "Altherrenbund der Saxonen" gegründet. Der Altherrenverband organisierte Treffen der Ortsgruppen um Fachgespräche zu führen und den Kontakt mit späteren Schülern der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte zu pflegen.

Und außerdem: Die SAXONIA ist die weibliche Symbolgestalt und weltliche Patronin Sachsens, und noch eins:
Die Lokomotive SAXONIA der Leipzig-Dresdner Eisenbahn war die erste funktionstüchtige in Deutschland gebaute Dampflokomo
tive.

Zu den Fakten: sehr schweres, hochglanzpoliertes Coinsilver-Gehäuse im besten Zustand; schwergängige Scharniere - plan und fest sitzende Deckel - keine Kratzer oder Dellen - scharfe Krone und schön schwergängiger Bügel; wunderschöner Rückendeckel mit sehr filigranem Motiv einer Dampflok mit Brücke; spiegelpolierter Staubdeckel; einwandfrei erhaltenes, klar ablesbares Emaille-Ziffernblatt mit vertieftem Sekundenbereich; original stahlgebläute Spatenzeiger; Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone

Ziffernblatt, Gehäuse und Werk signiert mit "Saxonia", auf dem Werk ist die Symbolfigur Saxonia eingraviert

einwandfrei erhaltenes Werk mit perfekter Vergoldung; insgesamt 15 Rubine; schweizer Ankerhemmung mit offenen Rubinpaletten; großer Kompensations-Unruhereif mit Goldschrauben; blaue Breguet-Spirale mit Endkurve; Unruhewelle unter Rubin-Deckstein; wunderschöne Feinregulage wie man es von der Fa. Zenith kennt - womit wir beim Thema wären - denn hier wurde eine Präzisionswerk der Schweizer Fa. Zenith aus LeLocle eingebaut

andere Ansichten (bitte klicken)

Durchmesser ca. 57mm, hergestellt um 1910

Preis: 395,00 Euro


neuwertige Taschenuhr von der Firma "Junghans"

im perfekt erhaltenem Gehäuse; vermutlich silber, könnte auch eine Legierung mit hohem Silberanteil sein; hinterer Scharnierdeckel mit typischem Art-Deko-Muster und freiem Monogrammfeld; vergoldeter Staubdeckel; perfekt erhaltenes, versilbertes Metall-Ziffernblatt mit vertieftem Sekundenbereich, signiert mit "Junghans Astra"; perfekte stahlgebläute Kathedral-Zeiger; Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone

ebenfalls neuwertig erhaltenes, versilbertes Dreiviertel-Platinenwerk; signiert mit "Junghans Kaliber 38/2"; insgesamt 7 Steine; monometallischer Unruhereif mit Regulageschrauben; Unruhewelle unter Decksteinen und mit Stoßsicherung; alle Stahlteile spiegelpoliert

letzte Revision beim Uhrmacher im März 2008, Uhr läuft perfekt

andere Ansichten (bitte klicken)

Durchmesser ca. 50mm; modifiziertes Werk von 1920, kam um 1935 in den Verkauf

Preis: 185,00 Euro

verkauft


wunderschöne Spindeluhr, wohl Wien um 1810

im einwandfrei erhaltenem, feuervergoldetem Silbergehäuse in Consularform; Lünettenrand besetzt mit türkisfarbenen Halbedelsteinen; hinterer Deckel türkis emailliert mit aufgesetztem Wappen (Doppelkopfadler); im sichtbaren Bereich einwandfrei erhaltenes Emaille-Ziffernblatt; perfekte original Goldzeiger; kratzerfreies, hochgewölbtes Mineralglas

es fehlt keiner der Steine - die Emaillierung am Rückendeckel ist perfekt - das Gehäuse schließt fest und spaltfrei

einwandfrei funktionierendes, ebenfalls feuervergoldetes Werk; ebenfalls besetzt mit türkisfarbenen Steinchen, die allesamt fein gefasst sind; fein verzierter Spindelkloben aus Silber; Regulierscheibe auch aus Silber; Unruhewelle unter auffällig großem, facettiertem Rubin-Deckstein; eckige, sogenannte ägyptische Werkspfeiler; Antrieb mit Kette und Schnecke

andere Ansichten (bitte klicken)

Durchmesser ca. 50mm; hergestellt um 1810

Preis: 1590,00 Euro


Kaiser Franz-Joseph war noch nicht geboren, und an Sissi dachte auch noch keiner ...

Als Anfang des 19. Jahrhunderts das Auseinanderbrechen des Römischen Reiches Deutscher Nation drohte, beschloß Kaiser Franz II. die Errichtung des Kaiserreiches Österreich und ließ sich am 18. Aug. 1804 zum Kaiser Franz I. von Österreich krönen. Dabei nahm er den doppelköpfigen Adler des römischen Reiches als österreichisches Reichswappen an.


>> Wer seiner Zeit voraus ist, bleibt oft jahrelang außer Hörweite. << (Robert Braun)


schöne Taschenuhr von "H. Bieler Nachfolger, Rendsburg" mit Eterna-Werk

im sehr gut erhaltenem 800er Silbergehäuse; keine Dellen, strammer Bügel, plan und fest sitzende Deckel; Rotgoldrand am hinteren Deckel berieben; interessanter, sogenannter Staubcontainer mit von außen justierbarem Rückerzeiger - das Werk ist so wesentlich besser vor Staub geschützt als bei einem Scharnierdeckel; einwandfrei erhaltenes Emaille-Ziffernblatt mit vertiefter Mitte und vertieftem Sekundenbereich; original Louis-XV-Zeiger; Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone

Staubdeckel signiert mit "H. Bieler Nachf. Rendsburg", ein in der Literatur erwähnter Uhrmacher (vgl. Jürgen Abeler, Meister der Uhrmacherkunst, Seite 74); Ziffernblatt signiert mit "Eterna" (Gebr. Schild & Co. aus Grenchen)

leider ist das Werk nicht sichtbar, da der Staubcontainer nicht so einfach abzunehmen ist, denn dazu muß erstmal das Werk samt Container aus dem Gehäuse ausgebaut werden; es ist ein gutes Werk mit insgesamt 10 Rubinen und mit Zylinderhemmung

letzte Revision beim Uhrmacher im März 2008

andere Ansichten (bitte klicken)

Durchmesser ca. 48mm; hergestellt um 1890

Preis: 295,00 Euro


gute Taschenuhr von "W. Mahnke, Hamburg" mit Werk von "Joh. Dürrstein, Dresden"

im gut erhaltenem 800er Silbergehäuse mit Rotgoldrändern (Rotgoldrand am hinteren Deckel berieben); freies Monogrammfeld; vergoldeter Staubdeckel; makelloses Emaille-Ziffernblatt mit vertieftem Sekundenbereich und Uhrmachersignatur "W. Mahnke, Hamburg"; perfekte Rotgoldzeiger; Zeigerverstellung über Drücker am Außenrand bei der eins

interessantes Werk mit gut erhaltener Vergoldung; es ist gemarkt mit einem "D im Stern und Normal", was es als Produkt des Dresdner Uhrenhändlers Johannes Dürrstein ausweist; schweizer Kolbenzahn-Ankerhemmung mit offenen Rubinpaletten; Bimetall-Unruhereif mit Regulageschrauben aus Rotgold; Unruhewelle unter Decksteinen; insgesamt 9 Rubine

andere Ansichten bitte klicken

Durchmesser 49mm, hergestellt um 1890

Preis: 220,00 Euro

verkauft


Johannes Dürrstein (1845-1901) gründete 1874 eine Uhrengroßhandlung in Dresden, Waisenhausstr. 27. Er sicherte sich den Alleinvertrieb sämtlicher Glashütter Uhren der Fa. A. Lange & Söhne für das Deutsche Reich. 1880 gründete er eine eigene Uhrenfabrik. Seine Uhren bestanden teils aus Schweizer, teils aus Glashütter Einzelteilen und waren bekannt für hervorragende Qualitäten.


Taschenuhr von "Martin Seifert, Grünhain" mit Werk der Fa. "Thommen" aus Waldenburg

gut erhaltenes Nickelgehäuse mit hohem Silberanteil; Rand des hinteren Deckels und Lünettenrand rotvergoldet; spiegelpolierter Staubdeckel; makelloses Emaille-Ziffernblatt mit Uhrmachersignatur; perfekte original Lochzeiger; Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone

neuwertiges Werk mit perfekter Vergoldung; insgesamt 7 Steine; monometallischer Unruhereif mit Regulageschrauben aus Gold; helle Breguetspirale mit Endkurve; Unruhewelle unter Decksteinen; schweizer Ankerhemmung mit offenen Rubinpaletten; alle Stahlteile hochglanzpoliert und wie neu; Werk ist gemarkt mit "Revue GT", was es als Produkt der Fa, Thommen aus Waldenburg ausweist

andere Ansichten (bitte klicken)

Durchmesser 48mm; hergestellt um 1920

Preis: 195,00 Euro


Startseite

zurück

bitte umblättern