A

große und schwere Silber-Savonnette der Fa. "Clemence Frères & Cie." aus La Chaux de Fonds

im gut erhaltenem 875er Silber-Gehäuse, demnach hergestellt für den russischen Markt; Sprungdeckel öffnet kräftig - alle Scharniere noch schön stramm; beide Deckel mit griffiger Guillochierung, der vordere mit Hosenbandorden; sehr gut erhaltenes, haarrissfreies Emaille-Ziffernblatt mit vertiefter Mitte und vertieftem Sekundenbereich; gebläute Stahl-Spatenzeiger; kratzerfreies Mineralglas; Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone

einwandfrei erhaltenes, vergoldetes Zweidrittel-Platinenwerk; Werk sitzt zwecks Staubschutz zusätzlich in einer vergoldeten Messingzarge; insgesamt 15 Rubine; monometallischer Unruhereif mit Regulageschrauben aus Rotgold; Unruhewelle unter Decksteinen; Schweizer Ankerhemmung mit Rubinpaletten; alle Stahlteile mit einwandfreien Polituren

andere Ansichten (bitte klicken)

Durchmesser ca. 55mm; hergestellt um 1920

Preis: 395,00 Euro


>> Der Tag ist 24 Stunden lang, aber immer unterschiedlich breit. <<


A

sammelwürdige Taschenuhr mit Zeigerdatum der Manufaktur "Aeby, Bellenot & Co." aus Bienne

sehr gut erhaltenes, dickes Silbergehäuse (nicht gestempelt, aber geprüft, mind. 800er); guillochierter hinterer Deckel mit freier Monogrammkartusche; wunderschöner, fein guillochierter Staubdeckel; gut erhaltenes Emaille-Ziffernblatt mit vertieftem Sekundenbereich unter altem, kratzerfreiem Mineralglas mit abgeflachter Mitte; originale Breguet-Zeiger; Datumschnellverstellung über Drücker am Außenrand bei der elf; Zeigerverstellung über Drücker bei der eins

einwandfrei erhaltenes Neusilber-Werk der besseren Sorte mit feinem Zierschliff; insgesamt 15 Rubine; polierter Stahlanker mit verdeckten Rubinpaletten und Schwalbenschwanz-Gegengewicht; blaue Breguet-Spirale mit Endkurve; großer, angeschnittener Unruhereif aus Bimetall mit Regulageschrauben aus Rotgold; Unruhewelle unter Decksteinen; Werk punziert mit "Trade Mark und Hahn", was das 1893 eingetragene Warenzeichen der Fa. "Aeby, Bellenot & Co." war

andere Ansichten (bitte klicken)

Durchmesser ca. 51mm; hergestellt um 1895

Preis: 595,00 Euro

verkauft


Verstellen Sie bitte niemals den Datumszeiger, wenn der Stundenzeiger auf zwölf Uhr steht, denn dann befinden sich die ganzen Klinken und Hebelchen und Federn der Kadraturen untereinander im Eingriff. Also besser mal so zwischen 10 u. 14Uhr die Fingerchen von dem Drücker weglassen!!


>> Denke schneller als die Zeit vergeht, denn die Zeit vergeht schneller als du denkst. <<


A

schöne Taschenuhr mit zusätzlichem Weckwerk

einwandfrei erhaltenes, verchromtes Stahlgehäuse ohne Dellen oder Randschläge (wie sollen auch Dellen in ein Stahlgehäuse kommen; mit´nem Hammer oder wie?); Bügel auch noch schön schwergängig; beide Deckel mit Perlrand; das Scharnier des hinteren Deckels sitzt oben bei der Krone, damit man den Wecker z.B. auf den Nachttisch stellen kann; auch das beschichtete Messing-Ziffernblatt ist absolut in Ordnung und sogar die Leuchtmasse der Originalzeiger hat noch Kraft; Zeigerverstellung durch Ziehen und Rechtsdrehen der Krone, der Weckerzeiger wird durch Linksdrehen verstellt

das Werk wird abgedeckt durch eine verchromte Stahlglocke, die Tote wieder wachbimmelt (und schauen Sie sich bitte die nette Gravur an), dort wird das Weckwerk auch ein bzw. abgestellt; wie bei Uhren dieser Gattung üblich hat das Werk eine Stiften-Ankerhemmung; flacher Unruhereif; Unruhewelle unter Decksteinen; wohl 4 Rubine; einwandfrei erhaltene Vergoldung der Werksplatinen und des Unruheklobens

letzte Vollrevision beim Uhrmacher im August 2007; sämtliche Lager des Gehwerkes wurden ersetzt und die Zapfen der Wellen wurden nochmal nachpoliert, Uhr ist absolut alltagstauglich

andere Ansichten (bitte klicken)

Durchmesser ca. 53mm; hergestellt um 1930

Preis: 290,00 Euro


Taschenwecker für Arme
Um 1930 sicher für moderates Geld zu haben, aber heute kaum mehr zu finden, weil solche Uhren regelmäßig verschlissen und weggeworfen wurden. Wer so etwas im perfekten Zustand in der Sammlung haben will, muss heute etwas tiefer in die Tasche greifen als vor 75 Jahren. Dafür gibt es interessante Technik mit einem Federhaus welches gleichzeitig für Uhr- und Weckwerk genutzt wird. Eine Automatik sorgt dafür, dass nur etwa zwei Federhausumdrehungen für den Alarm genutzt wird.


fast neuwertige "Hebdomas" mit 8-Tage-Werk der Fa. "Schild & Co." aus La Chaux de Fonds

im eigentlich neuwertig erhaltenem, stahlgebläutem Gehäuse; es gibt nur minimale Öffnungsspuren an der Lippe des hinteren Deckels, sonst perfekt; Glasrand, Krone und Bügel kontrastreich rotvergoldet; makellos erhaltenes Emaille-Ziffernblatt mit radial angeordneten Ziffern; kratzerfreies Mineralglas; perfekt erhaltene, stahlgebläute Zeiger; Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone

15-steiniges Werk mit Schweizer Ankerhemmung; vorne sichtbarer, monometallischer Unruhereif mit Regulageschrauben aus Rotgold unter symmetrischer, fein verzierter Unruhebrücke; Unruhewelle unter Decksteinen; blaue Breguetspirale mit Endkurve; hinten sieht man nur das übergroße Federhaus, welches gleichzeitig auch als Gesperr dient; eine 150cm lange Feder läßt die Uhr sehr lange laufen; "Hebdomas" ist griechisch und bedeutet Woche - tatsächlich läuft die Uhr auch ca. acht Tage lang

andere Ansichten (bitte klicken)

Durchmesser ca. 49mm; hergestellt wohl 60er Jahre

Preis: 595,00 Euro


A

Taschenuhr "Hebdomas" mit 8-Tage-Werk der Manufaktur "Schild & Co." aus La Chaux de Fonds

schönes, einwandfrei erhaltenes Stahlgehäuse; hinterer Deckel mit Strahlendekor und freiem Monogrammfeld; floral verzierte Deckelränder; gut erhaltenes Emaille-Ziffernblatt mit radial angeordneten Ziffern; kratzerfreies Mineralglas; gebläute Stahlzeiger; Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone

15-steiniges Werk mit Schweizer Ankerhemmung; vorne sichtbarer, monometallischer Unruhereif mit Regulageschrauben aus Rotgold unter symmetrischer, fein verzierter Unruhebrücke; Unruhewelle unter Decksteinen; hinten sieht man nur das übergroße Federhaus, welches gleichzeitig auch als Gesperr dient; eine 150cm lange Feder läßt die Uhr sehr lange laufen; "Hebdomas" ist griechisch und bedeutet Woche - tatsächlich läuft die Uhr auch ca. acht Tage lang

andere Ansichten (bitte klicken)

Durchmesser ca. 50mm; hergestellt um 1930

Preis: 420,00 Euro


Die Firma "Schild & Co." wurde 1906 von Otto Schild gegründet. Die Urspünge reichen aber bis in das Jahr 1889 zurück. Damals gründete Arthur Graizely gemeinsam mit seinem Bruder die Firma "Graizely Frères". Graizely erwarb von Irenée Aubry das Patent einer Taschenuhr mit einem 8-Tage-Werk, die als "Hebdomas" bekannt wurde. 1904 entstand zwischen Graizely und Schild eine Partnerschaft. Die Firma wurde daraufhin in "Graizeley & Co." umbenannt.

1906 ging die Fa. Graizely & Co. ganz in der neuen Firma "Schild & Co." mit Sitz in der Rue du Parc, La-Chaux-de-Fonds, auf.



A

wunderbare "Octava"-8-Tageuhr der Firma "Schild & Cie" aus La Chaux de Fonds

Eine gut erhaltene Octava ist schon was besonderes, denn es gibt einen entscheidenden Unterschied zu den sonst üblichen 8-Tageuhren: Normalerweise wird die lange Laufzeit durch ein übergroßes Federhaus mit einer mächtigen, 150cm langen Feder erreicht, was logischerweise immer wieder Probleme und hohen Verschleiß des gesamten Aufzugssystems zur Folge hat.

Die Lösung bei unserer "Octava" ist intelligenter: Es wird ein Zwischenrad, ein sogenanntes "Beisatzrad" mit über 100 Zähnen zwischen Minutenrad und Kleinbodenrad eingebaut, es wird also schlicht und einfach das Übersetzungsverhältnis des Räderwerks verändert. Natürlich muß die Antriebsfeder hierbei ein größeres Räderwerk auf Touren bringen, der Druck der Feder ist also um einiges schwächer als bei einer normalen Uhr. Solche Uhren können also nur befriedigend funktionieren, wenn alle Lager sauber sind und die Zapfen der Wellen fein poliert und absolut in Ordnung sind.

einwandfrei erhaltenes, schweres 800er Silbergehäuse; beide Deckelränder und auch der Gehäuserand sind rotvergoldet; hinterer Deckel mit griffiger Guillochierung und freiem Monogrammfeld; Staubdeckel ebenfalls Silber mit Medaillen- und Herkunftsgravuren; makelloses Emaille-Ziffernblatt mit vertiefter Mitte und vertieftem Sekundenbereich; schöne original Louis-VI-Zeiger; Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone; noch schön schwergängige Scharniere - perfekter Deckelschluß - Bügel hält in jeder Lage - keine Dellen, keine Randschläge

Ziffernblatt und Werk signiert mit "Octava"

schönes Werk mit einwandfreier Vergoldung; insgesamt 15 Rubine; Schweizer Ankerhemmung mit offenen Rubinpaletten; aufgeschnittener Kompensations-Unruhereif mit Regulageschrauben aus Gold; Unruhewelle unter Decksteinen; blaue Breguet-Spirale mit Endkurve; spiegelpolierte Aufzugsräder ohne Rostansatz

andere Ansichten (bitte klicken)

Durchmesser ca. 51mm; hergestellt um 1900

Preis: 595,00 Euro

verkauft


Startseite

zurück

bitte umblättern