fast neuwertige Goldsavonnette mit blitzender Sekunde von "A. Huguenin"

Ein Viertelpfund echt goldene Taschenuhr bitte... Darf es auch etwas mehr sein? Diese Uhr wiegt mit ihren 135gr. zwar mehr als ein Viertelpfund, aber Gewicht ist eben nicht alles. Man kann natürlich auch in Gold investieren, denn der Goldpreis ist ja gerade im Moment historisch hoch und könnte durchaus noch weiter eskalieren. Das Problem dabei ist nur, daß Goldbarren leider nicht ticken und nur in irgendeinem Depot rumliegen...

sie hat ein schweres 18 Karat Goldgehäuse mit fein geriffeltem Rand, gut erhaltene Guillochierung an beiden Deckeln mit freiem Monogrammfeld; Deckel mit à-goutte-Schlüssen; alles absolut dellen- und kratzerfrei; Staubdeckel ebenfalls 18 Karat mit feiner Randguillochierung; besonders feines, makelloses Emaille-Ziffernblatt mit vertiefter, blitzender Viertelsekunde; zusätzliche, stoppbare Sekunde aus der Mitte mit roter, gestrichelter 60er Teilung am Außenrand; stahlgraue Originalzeiger; Zeigerverstellung und Aufzug der beiden Federhäuser mit Schlüssel

sehr frühes Werk mit Ankerhemmung und halbverdeckten Paletten nach Glashütter-Art; Lager des Langankers liegt schon unterhalb der Unruhe; Anker mit kreisförmigem, um die Ankerradwelle liegendem Gegengewicht; graue Breguet-Spirale mit Endkurve; große Kompensationsunruhe mit Goldschrauben; Unruhewelle unter Decksteinen; mindestens 25 Rubine; Kloben und Brücken mit feiner Streifendekoration; vordere Platine unter der Unruhe und unter allen "Bodenrädern" mit Perlschliff; zwei Federhäuser, einerseits für das Gehwerk und andererseits für den Chronographenmechanismus und für die blitzende Sekunde; abgeknickte Federhausbrücken mit Chapeau´s

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Durchmesser ca. 57mm; Gewicht 135gr.; finissiert um 1855/60 wohl von "A. Huguenin, LeLocle und Bienne"; Literatur vgl "Kathleen Pritchard, Swiss Timepiece Makers"; jene "Grand Dame" hat sogar dieser Uhr zwei Sätze gewidmet

Preis: 3990,00 Euro

wenn ich jetzt Ihr wertes Interesse an dieser Uhr geweckt haben sollte, dann lesen Sie bitte folgende Seite


Ps.: das Photographieren von Taschenuhren und insbesondere deren Werke ist eine Kunst für sich. Ich erhebe nicht den Anspruch, daß ich ein Meister darin bin. So ist es mir z.B. nie richtig gelungen, ein Neusilberwerk mit minimal angelaufenen Brücken (wie das bei obiger "Huguenin" der Fall ist) einigermaßen originalgetreu zu knipsen. Das Werk sieht in Wahrheit dreimal besser aus und ist top in Ordnung.


>> Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen Sie sich in 20 oder 30 Jahren zurücksehnen werden. << (Peter Ustinov)


feine 14 Karat "Omega" Goldsavonnette in der dritthöchsten Qualitätsstufe

top erhaltenes, massives Rotgoldgehäuse ohne irgendwelchen Dellen; Sprungdeckelfunktion o.k.; Bügel hält noch in jeder Stellung; einwandfrei erhaltene Deckel mit noch guter Guillochierung; makelloses Emaille-Ziffernblatt mit vertiefter Sekunde und vertieftem Mittelteil und Omega-Signatur; damit die empfindlichen Ziffernblätter keine Haarrisse bekommen, sind sie bei Omega immer an 3 anstatt den üblichen 2 Stellen an der Platine befestigt; original Rotgoldzeiger; Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone

das selbstanlaufende Werk gehört mit zu den besten Sorten der Omega-Manufaktur: insgesamt 17 Rubine; 4 sichtbar verschraubte Goldchatons; Schwanenhals-Feinregulage; blaue Breguet-Spirale mit Endkurve; Kompensations-Unruhereif mit Regulageschrauben aus Rotgold; Unruhewelle unter Decksteinen; natürlich schweizer Ankerhemmung mit Rubinpaletten; spegelpolierte Aufzugsräder ohne Rostansatz - alles in einem top Erhaltungszustand

Ziffernblatt, Gehäuse und Werk signiert mit "Omega"; eine schöne Uhr einer namhaften Manufaktur mit wie zu erwartend hervorragenden Gangwerten

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Durchmesser ca. 52mm; hergestellt um 1900/1910

Preis: 995,00 Euro


Allerfeinste Qualität aus gutem Hause,
denn bei dieser Omega handelt es sich um die Qualitätsstufe "Cs", es ist die dritthöchste Qualität aus dieser Manufaktur. Man unterscheidet zwischen den Ausführungen A, B, Bs, C, Cs, D und DD-R. Bei unserer Qualität "Cs" ist das Werk aus Gründen des Staubschutzes seitlich ummantelt, die in einem speziellen Verfahren bearbeiteten Steine sind 1. Wahl, und vier Lager sind geschraubt. Die Werke dieser Güteklasse haben natürlich eine Hebelscheibe mit Sicherheitsrolle und sind auf eine Gangabweichung von 1 Minute pro Woche einjustiert. (Literatur vgl. Anton Kreuzer, Omega-Uhren)

Schafft das auch Ihre Rolex, die seelenlos als eine von vielen aus irgendeiner Maschine rausplumpste ??


>> Wohlstand ist, wenn die Menschen mehr Uhren haben als Zeit. <<


neuwertige "Railroad-Omega" für den amerikanischen Markt

perfekt erhaltenes, hochglanzpoliertes Stahlgehäuse (ist nicht ungetragen, sieht aber ungetragen aus - denn Stahl und Hosentasche sind einfach ein perfektes Team); Frontdeckel wird abgeschraubt, danach kann man das Werk herausklappen; griffige Krone, Bügel hält immer noch wie neu in jeder Stellung; perfekt erhaltenes Emaille-Ziffernblatt mit vertieftem Sekundenbereich; perfekte, rotgoldene Louis-XVI-Zeiger; Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone

neuwertiges Werk mit perfekter Vergoldung; es ist in einem Passring eingeschalt und kann nach Entkopplung der Krone herausgeschwenkt werden; insgesamt 15 Rubine; aufgeschnittener Kompensations-Unruhereif mit Regulageschrauben aus Rotgold; Unruhewelle unter Decksteinen; blaue Breguet-Spirale mit Phillips-Endkurve; polierte Stahlteile

Gehäuse, Ziffernblatt und Werk signiert mit "Omega"

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Durchmesser ca. 53mm; hergestellt um 1910

Preis: 395,00 Euro


Im Jahre 1894 tauchte erstmals der Name OMEGA auf,
mit dem eine im selben Jahr vorgestellte Taschenuhr benannt wurde. Die Bezeichnung OMEGA sollte die außergewöhnliche Qualität dieser Uhr betonen, denn Omega ist der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets und steht metaphorisch für "Vollendung". So war dieseTaschenuhr auch von besonderer Qualität und fand in den Fachkreisen jener Zeit Anerkennung.



"Omega"-Taschenuhr im stilreinen Art-Deko-Gehäuse

frisch poliertes Stahlgehäuse; hinterer Deckel mit typischem Art-Deko-Muster, textil berieben; einwandfrei erhaltenes, vergoldetes Messing-Ziffernblatt; stahlgebläute Baton-Zeiger, Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone

neuwertiges Werk mit perfekter Vergoldung; insgesamt 15 Steine; aufgeschnittener Kompensations-Unruhereif mit Regulageschrauben aus Rotgold; Unruhewelle unter Decksteinen; blaue Breguet-Spirale mit Endkurve; polierter Stahlanker mit offenen Rubinpaletten

Ziffernblatt, Gehäuse und Werk signiert mit "Omega"

letzte Revision beim Uhrmacher im April 2008

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Durchmesser 48mm; hergestellt um 1940

Preis: 260,00 Euro


Wenig Geld, wenn man bedenkt, was man dafür bekommt: Alle Omega Uhren, auch die einfacheren Sorten, wurden immer in mehreren Lagen und bei zwei verschiedenen Temperaturen einreguliert. Und das verschaffte ihnen seinerzeit stets überlegene Gangeigenschaften und somit einen klaren Wettbewerbsvorsprung gegenüber gleichteuren Qualitäten - und heute erst recht. Denn solche Omega´s sind auch heute noch absolut alltagstauglich.


>> Die Zeit ist ein guter Arzt, aber ein schlechter Kosmetiker. << (William Somerset Maugham)


"Omega"-Taschenuhr im stilreinen Art-Deko-Gehäuse

im einwandfrei erhaltenem Stahlgehäuse; wunderschönes, mehrfarbiges Ziffernblatt; Baton-Zeiger aus poliertem Messing; Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone

neuwertiges Werk mit guter Vergoldung; insgesamt 15 Steine; aufgeschnittener Kompensations-Unruhereif mit Regulageschrauben aus Rotgold; Unruhewelle unter Decksteinen; blaue Breguet-Spirale mit Endkurve; polierter Stahlanker mit offenen Rubinpaletten

Ziffernblatt und Werk signiert mit "Omega"

letzte Revision beim Uhrmacher im Mai 2008

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Durchmesser 48mm; hergestellt um 1940

Preis: 300,00 Euro


schöne Taschenuhr mit zusätzlichem Weckwerk

einwandfrei erhaltenes, verchromtes Stahlgehäuse ohne Dellen oder Randschläge (wie sollen auch Dellen in ein Stahlgehäuse kommen; mit´nem Hammer oder wie?); Bügel auch noch schön schwergängig; beide Deckel mit Perlrand; das Scharnier des hinteren Deckels sitzt oben bei der Krone, damit man den Wecker z.B. auf den Nachttisch stellen kann; auch das beschichtete Messing-Ziffernblatt ist absolut in Ordnung und sogar die Leuchtmasse der Originalzeiger hat noch Kraft; Zeigerverstellung durch Ziehen und Rechtsdrehen der Krone, der Weckerzeiger wird durch Linksdrehen verstellt

das Werk wird abgedeckt durch eine verchromte Stahlglocke, die Tote wieder wachbimmelt (und schauen Sie sich bitte die nette Gravur an), dort wird das Weckwerk auch ein bzw. abgestellt; wie bei Uhren dieser Gattung üblich hat das Werk eine Stiften-Ankerhemmung; flacher Unruhereif; Unruhewelle unter Decksteinen; wohl 4 Rubine; einwandfrei erhaltene Vergoldung der Werksplatinen und des Unruheklobens

letzte Vollrevision beim Uhrmacher im August 2007; sämtliche Lager des Gehwerkes wurden ersetzt und die Zapfen der Wellen wurden nochmal nachpoliert, Uhr ist absolut alltagstauglich

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Durchmesser ca. 53mm; hergestellt um 1930

Preis: 300,00 Euro


Taschenwecker für Arme
Um 1930 sicher für moderates Geld zu haben, aber heute kaum mehr zu finden, weil solche Uhren regelmäßig verschlissen und weggeworfen wurden. Wer so etwas im perfekten Zustand in der Sammlung haben will, muss heute etwas tiefer in die Tasche greifen als vor 75 Jahren. Dafür gibt es interessante Technik mit einem Federhaus welches gleichzeitig für Uhr- und Weckwerk genutzt wird. Eine Automatik sorgt dafür, dass nur etwa zwei Federhausumdrehungen für den Alarm genutzt werden.


Taschenuhr mit Weckwerk der Fa. "Helios" aus Porrentruy/Schweiz

im schweren, dicken, brüniertem Eisengehäuse; das Scharnier des hinteren Deckels sitzt oben bei der Krone, damit man den Wecker z.B. auf den Nachttisch stellen kann; fehlerfreies, dreiteiliges Ziffernblatt signiert mit "Victoria"; original stahlgebläute Spatenzeiger; Zeigerverstellung über Drücker am Außenrand bei der eins; der Weckerzeiger wird durch die drehbare Lünette eingestellt

das Werk wird abgedeckt durch eine verchromte Stahlglocke; das Weckwerk kann natürlich abgestellt werden; Weckschlag erfolgt auf eine hinten am Werk aufgeschraubte Stahlglocke; vergoldetes Werk mit insgesamt 7 Rubinen; großer Kompensations-Unruhereif mit Goldregulierschrauben; Unruhewelle unter Decksteinen; schweizer Ankerhemmung mit offenen Rubinpaletten

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letzte Revision beim Uhrmacher im Februar 2008; die Unruhe schwingt sehr kräftig und die Uhr läuft genau; unsere Uhr hat zwar nur ein brüniertes Stahlgehäuse, aber es sollte unter den ganzen "aufgestylten" Schönlingen auch ein paar stramme Arbeiter im pflegeleichten Alltagsdress geben ...

Durchmesser 56mm; hergestellt um 1910

Preis: 340,00 Euro


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