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feinste, neuwertige "Vaucher frères" mit Viertel-Repetition Carpe diem - pflücke den Tag - "und denke so wenig wie möglich an den Nächsten"; bei diesem Zeitmesser bekommt der Feinschmecker wahrhaft eine wohlige Gänsehaut und die kleinen Sorgen des Alltags sind sonstwo das phantastische Werk befindet sich im neuwertig erhaltenem, großen 18 Karat Goldgehäuse; typische Dosenform mit schön guillochiertem Rand; auch die Guillochierung am Rückendeckel ist noch gut erhalten; interessantes Pendant mit Druckknopf für die Schlagwerk-Auslösung; duch Drehen und Hineindrücken dieses Knopfes kann die versehentliche Auslösung des Schlagwerkes gestoppt werden (siehe Bilder); makeloses, massives Silberziffernblatt mit feiner Guillochierung im Zentrum und Uhrmachersignatur "Vaucher Frères" bei der sechs; original Breguet-Eisenzeiger; Zeigerverstellung vorne am Vierkant; Staubdeckel ebenfalls 18 Karat beschriftet mit "Vaucher Frères Nr. 8950, Echapement à cilindre en pierre, six trous en rubis, parachute et compensateur" zur Taschenuhr gehört auch noch der originale 18 Karat Aufzugsschlüssel, in dem eine Ratsche eingearbeitet ist perfekt erhaltenes Werk mit einwandfreier Feuervergoldung; allein die tiefblau angelassenen Schrauben sind eine Augenweide; die beiden Hämmer, die Federn und die Abdeckplatte sind spiegelpoliert; die Feinregulage ist kontrastreich teils stahlgebläut, teils spiegelpoliert; frühe Parachute-Stoßsicherung der Unruhewelle und sichelförmige Kompensation für die Spirale nach Breguet; das Federhaus mit Malteserkreuz-Stellung ist unter einem Kloben gelagert über die weitverzweigte Firma "Vaucher frères", die eigentlich schweizer Herkunft ist, kann man seitenlang in der einschlägigen Literatur schmökern andere Ansichten (bitte klicken) Durchmesser ca. 54mm; hergestellt um 1840 Preis: 3990,00 Euro |
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>> Dreimal Frühaufstehen macht einen ganzen zusätzlichen Tag. << (fernöstliches Sprichwort) |
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elegante, frühe Taschenuhr mit schmalem Glasrand im einwandfrei erhaltenem, flachem Gehäuse aus Argent (frz. für Silber); versetzte Scharniere; sehr schöner, fein guillochierter und gestochener Rückendeckel; Staubdeckel ebenfalls silber; einwandfrei erhaltenes Emaille-Ziffernblatt mit Uhrmachersignatur; und schauen Sie sich mal die wunderschönen Stahlzeiger an; Aufzug und Zeigerverstellung mit Schlüssel Ziffernblatt und Staubdeckel signiert mit "De Bray Ckiquet" aus Braine Le Comte (das liegt in Belgien zwischen Charleroi und Brüssel) eigentlich neuwertig erhaltenes, frühes Brückenkaliber mit insgesamt 10 Steinen; einwandfrei erhaltene Vergoldung; sog. "Bischofsstab" Minutenradbrücke; Unruhereif besteht aus einer Rotgold-Legierung; Unruhewelle unter Decksteinen; natürlich Zylinderhemmung; stahlgebläute Schrauben; Vierkant für Aufzug und Zeigerverstellung sind zwecks Staubschutz mit sog. "Chapeau´s" umgeben, die exakt in die beiden Löcher des Staubdeckels passen letzte Revision beim Uhrmacher im Mai 2008 andere Ansichten (bitte klicken) Durchmesser ca. 49mm, hergestellt um 1860 Preis: 385,00 Euro verkauft Diese Biedermeier-Taschenuhren wirken aufgrund ihrer schmalen Lünette und der filigranen Zeiger sehr zerbrechlich. Dennoch sind die Gehäuse von sehr guter Qualität, sodaß die Ziffernblätter meist unversehrt blieben. |
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feine 18 Karat Gold-Taschenuhr mit Viertelrepetition im sehr schönen Goldgehäuse, trotz des hohen Alters absolut dellenfrei; guillochierter Gehäuserand; vergoldeter Staubdeckel mit schöner Zeigergravur; makeloses, hauchdünnes, mittig feinst guillochiertes Ziffernblatt aus massivem Silber; stahlgebläute Breguet-Zeiger; Auslösung der Viertelrepetition durch Drücken am Pendant; Schlagwerk abstellbar durch Schieber am Außenrand bei der eins; zur Uhr gehört noch das originale und gut erhaltene Lederetui auch das Werk ist top erhalten und komplett in Kloben-Bauweise hergestellt; einwandfrei auch die Feuervergoldung; 6 Rubine; natürlich Zylinderhemmung; flacher, dreischenkliger Unruhereif; Unruhewelle unter Decksteinen; Schlag mit zwei polierten Hämmern auf zwei Stahlfedern; Einstellung der Schlag-Geschwindigkeit über Vierkant eine sehr schöne Uhr mit einem immer noch gut laufendem Werk, welches auch heute mit jedem neuen ETA-Werk problemlos mithalten kann - was ist also in 175 Jahren eigentlich passiert? andere Ansichten (bitte klicken) Durchmesser ca. 54mm; hergestellt Frankreich oder Westschweiz um 1830/40 Preis: 1990,00 Euro |
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ungewöhnlich gut erhaltene Spindeluhr um 1770/80 fast neuwertig erhaltenes Consulargehäuse aus Silber mit breitem Außenscharnier; schöne Verzierungen an der Lünette; es gibt keine Kratzer und keine Dellchen, die Deckel schließen perfekt und das Pendant mit Bügel ist auch wie neu; makelloses Emaille-Ziffernblatt, selbst am Aufzugsloch gibt es nicht die sonst üblichen Emaille-Ausbrüche; stahlgebläute original Poker & Beetle Zeiger; gewölbtes, kratzerfreies Mineralglas schönes Platinenwerk mit einwandfreier Feuervergoldung; sogenannte "ägyptische Werkspfeiler"; kunstvoll verzierter Spindelkäfig; silberne Regulierscheibe; Antrieb natürlich mit Kette und Schnecke die Uhr läuft für eine Spindelhemmung doch recht genau und hat eine Gangabweichung von lediglich ca. plus 15 Minuten innerhalb von 24 Stunden - und zwar in der Lage "Ziffernblatt oben" - in hängender Lage wird sie logischerweise ein paar Minuten genauer laufen - Spindellappen und Spindelrad sind also nicht abgenutzt andere Ansichten (bitte klicken) Durchmesser ca. 54mm; hergestellt Frankreich um 1770/80 Preis: 890,00 Euro So gesehen, etwas Unheimliches haben diese alten Uhren schon. Nicht umsonst war der Bau von Geräten zur Zeitmessung im Mittelalter streng verboten, denn diese Funktion war allein dem Schöpfer vorenthalten. |
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Ende (Taschenuhren Frankreich) |