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günstige Damentaschenuhr im brünierten Gehäuse

noch gut erhaltenes, brüniertes Stahlgehäuse; Lünette und hinterer Deckel gedrückt; makelloses Emaille-Ziffernblatt; Minutenzeiger wurde ersetzt; Zeigerverstellung über Drücker am Außenrand bei der eins

schönes und auch gut funktionierendes Werk mit einwandfreier Vergoldung; runder Unruhereif aus einer Gold-Legierung; Unruhewelle unter Decksteinen; Zylinderhemmung, insgesamt 4 Rubine

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Durchmesser 30mm; hergestellt um 1900

Preis: 90,00 Euro


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schöne Savonette von "Walter Storz" aus Pforzheim

einwandfrei erhaltenes, vergoldetes Sprungdeckel-Gehäuse; vorne mit typischem Art-Deko-Muster und freiem Monogrammfeld; Sprungdeckelfunktion perfekt; versilbertes Ziffernblatt mit aufgesetzten, vergoldeten Zahlen und Aufschrift "Stowa"; originale, vergoldete Zeiger; Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone (und gezogen halten, denn beim Loslassen springt die Krone automatisch in Aufzugsposition zurück)

sehr interessantes, unübliches, einwandfrei erhaltenes Werk mit insgesamt 15 Rubinen; zu beachten ist der Unruhereif: er besteht aus Rotgold und auch die Regulageschrauben sind aus Rotgold; Unruhewelle unter Decksteinen; helle Breguet-Spirale mit Endkurve (auch das ist bei dieser Manufaktur unüblich u. spricht für Qualität); schweizer Kolbenzahn-Ankerhemmung mit offenen Rubinpaletten

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Durchmesser 52mm; hergestellt um 1925

Preis: 200,00 Euro


Mal wieder eine jener Uhren aus Pforzheim…
Pforzheim war in den 20er/30er Jahren das Zentrum der Uhren- und Schmuckindustrie in Deutschland, und die Uhren waren von sehr solider Qualität und wurden von der damaligen Mittelschicht gerne getragen. Die Qualität und die Vergoldung der Gehäuse war in Ordnung, die Werke hatten in der Regel 15 Steine und liefen immer genau - mehr Uhr benötigt eigentlich kein Mensch.


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Ende (Schnäppchen d. M.)