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schwere Taschenuhr mit Rattrapante von "Henchoz Freres, Le Locle" im großem, sehr massiven Sterlingsilber-Gehäuse in bester Erhaltung; Drücker, Krone, Scharnier und Lippe aus Gold; perfekt erhaltenes Emaille-Ziffernblatt mit drei vertieften Hilfszifferblättern für Sekunde, Stunde/Minute und Chronographen-Register; Ziffernblatt mit Verkäufersignatur "Black, London & Buenos Aires"; Uhrzeitverstellung über Drücker außen bei der "eins", der Schleppzeiger-Chronograph wird über die Krone und über den Golddrücker außen bei der "elf" bedient das vergoldete Dreiviertelplatinen-Werk ist eigentlich neuwertig erhalten; Glashütter-Ankerhemmung mit verdeckten Paletten; große Kompensationsunruhe mit Goldschrauben; helle Breguetspirale mit Endkurve; Unruhewelle unter Decksteinen; stahlgebläute Schrauben; hinten aufgesetzter, hochglanzpolierter und fein anglierter Chronographen-Mechanismus; Platine gemarkt mit "The Winner", was das Markenzeichen der Fa. Auguste u. Fritz Henchoz war andere Ansichten (bitte klicken) Durchmesser ca. 55mm; Gewicht ca. 130gr.; hergestellt um 1900 Preis: 2450,00 Euro Die Londoner Uhrenhändler Black bezog das fertig finissierte Werk von Henchoz Freres und ließ es vor Ort in ein englisches Gehäuse einschalen, bevor die Uhr verkauft wurde. In der Literatur ist dokumentiert, das Henchoz Freres bekannt für komplizierte Chronographenwerke war und mehrere Patente besaß (vgl. Kathleen Pritchard, Swiss Timepiece Makers). Klar, auch 2450 Euro sind eine Menge Geld, dafür bekommt
man aber auch jede Menge Uhr. Nicht alle Sammler sind immer so flüssig, aber alles
zu seiner Zeit. Zitieren wir doch einfach mal einen schönen Spruch aus der Bibel:
"Ein Jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde..."
(Prediger 3.1 - Ausspruch des biblischen Predigers Salomo) |
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>> Die guten Zeiten haben leider alle einen Fehler - sie gehen vorbei. << (Erich Kästner) |
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früher, feiner Chronograph aus Irland "S. Faller, Galway" Der Name "Faller" ist einer der häufigsten im Schwarzwald, und so kann davon ausgegangen werden, daß auch jener Uhrmacher Faller wie so viele vor ihm auswanderte und sich an der irischen Westküste selbstständig machte. Er bezog Teile seiner Uhren aus der Schweiz, baute sie aber nach englischer Tradition zusammen (darum der Hinweis "Swiss made" auf dem Ziffernblatt). Galway ist ein irisches Küstenstädtchen, in dem jedes Jahr - auch heute noch - eine recht berühmte Regatta stattfindet. An einen Teilnehmer dieser Regatta wurde diese Uhr auch mal verschenkt oder als Preis verliehen, wie die saubere Gravur auf dem Staubdeckel beweist. wunderschön erhaltenes, dickes und schweres 935er Feinsilber-Gehäuse; Staubdeckel ebenfalls silber; makeloses Emaille-Ziffernblatt mit vertiefter Sekunde und vertieftem Chronographenzähler und Uhrmachersignatur "S. Faller, Galway"; typisch englische 300er Außenteilung; perfekte, stahlgebläute Originalzeiger; Zeigerverstellung über Drücker am Außenrand bei der eins und Start/Stop und Nullstellung des Chronographen über die Krone schweres Dreiviertel-Platinenwerk mit gut erhaltener Vergoldung; Werksplatine ebenfalls signiert mit "S. Faller, Galway"; der Chronographen-Mechanismus befindet sich unter dem Ziffernblatt; ansonsten hat das Werk alles, was eine gute englische Uhr nur bieten kann: große, zum Teil sogar 3-fach verschraubte Goldchatons bis hin zum Minutenrad; auch die Federhauswelle ist im großen Goldchaton gelagert; fein verzierter Unruhekloben; aufgeschnittener Kompensations-Unruhereif mit Regulierschrauben aus Rotgold; Unruhewelle unter Decksteinen; blaue Breguet-Spirale mit Phillips-Endkurve; englische Spitzzahn-Ankerhemmung mit verdeckten Rubinpaletten; makelose, stahlgebläute Schrauben letzte Revision beim Uhrmacher im Januar 2007 andere Ansichten (bitte klicken) Durchmesser 53mm; Gewicht 115gr.; hergestellt um 1880 Preis: 750,00 Euro |
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Taschenuhr mit Chronograph und 30-Minutenzähler von "Paul Garnier" aus Paris Paul Garnier (1834-1916), Sohn des berühmten Paul-Jean Garnier (1801-1869), war ein begnadeter Pariser Uhrmacher. Er hinterließ eine der bedeutendsten Sammlungen von Großuhren und Taschenuhren, die noch heute im Louvre zu bewundern sind. Der Betrieb existiert immer noch, es werden hochwertige Armbanduhren hergestellt. einfaches, glattes Stahl-Gehäuse (der hintere Deckel hat ein paar Gebrauchsspuren); makelloses, signiertes Emaille-Ziffernblatt mit vertieftem Sekundenbereich und vertieftem 30-Minutenregister; stahlgebläuter Chronozeiger aus der Mitte; Start-, Stop- und Nullstellung des Chronographenmechanismus über Drücker an der Krone; Zeigerverstellung durch Ziehen an der Krone perfekt funktionierendes Werk mit einwandfreier Vergoldung; kontrastreich dazu die feinen, hinten aufgesetzten, stahlpolierten Teile des Schaltradchronographen; schweizer Ankerhemmung mit offenen Rubinpaletten; monometallischer Unruhereif mit Regulageschrauben aus Gold; Unruhewelle unter Decksteinen; Breguet-Spirale mit Endkurve; mindestens 18 Steine andere Ansichten (bitte klicken) Durchmesser 51mm; hergestellt um 1920/25 Preis: 395,00 Euro |
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schöne Stoppuhr der Firma "Hanhart" aus Diedenhofen/Schweiz eigentlich fast neuwertig erhalten; einwandfreies, verchromtes Gehäuse; Stoppfunktion über großen, seitlichen Drücker; Start und Rückstellung über loslassen bzw. drücken der Krone; neuwertig erhaltenes Werk mit 7 Steinen, Unruhewelle unter Decksteinen; schweizer Ankerhemmung mit offenen Rubinpaletten; Stoppuhr ist alltagstauglich andere Ansichten (bitte klicken) Durchmesser 50mm; hergestellt um 1950 Preis: 130,00 Euro |
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Ende (Chronographen) |