sehr frühe Elgin "Veritas" in Chronometerqualität

im großen Rectangular-Gehäuse (Illinois Watch-Case), starke Vergoldung (wenig berieben), gut erhaltenes Ziffernblatt mit kleiner Sekunde und aufgelegten Zahlen, schöne Originalzeiger, Lederband neu, zeitidentisches Uhrenetui aus Bakelit

hervorragendes Werk in Chronometerqualität mit feinem Zierschliff; sehr schwerer, aufgeschnittener Kompensations-Unruhereif mit Regulageschrauben aus Rotgold; Anker mit Diamant-Paletten; Minutenrad aus Rotgold; 5 große, sichtbare und mind. 2-fach verschraubte Chatons; Aufzugsräder mit schönem Glashütter-Sonnenschliff; 17 Jewels, adjusted

Uhr wurde im Herbst 2005 frisch gereinigt und geölt und befindet sich im Originalzustand

andere Ansichten (bitte klicken)

Gehäusemaße ca. 4 x 3cm, hergestellt lt. Werksnummer zwischen 1936/37

Preis: 345,00 Euro


Das Modell "Veritas" ist selbstverständlich ein Taschenuhrenkaliber. Zu einer Zeit, als man noch nicht wußte, ob sich Armbanduhren überhaupt am Markt durchsetzen würden, war man natürlich mit der teuren Entwicklung von neuen Armbanduhrenkalibern sehr vorsichtig. Kein Kaufmann verschenkt gerne Geld. Trotzdem wollte die Fa. Elgin den eventuellen Zug nicht ohne eigenen Passagier abfahren lassen. Also nahm man kurzerhand ein kleines Damentaschenuhrenkaliber - und zwar ein sehr gutes - und baute es in ein Armbanduhrengehäuse ein, und fertig war der Lack. Diesen "Königsweg" gingen damals so einige Manufakturen, die Uhren aus dieser Periode werden allerdings immer knapper und sammelwürdiger.


frühe Damen-Armbanduhr

im vergoldeten Messing-Gehäuse; Werk mit immerhin 17 Steinen; Ankerhemmung; Unruhewelle unter Decksteinen; frühe Stoßsicherung; Uhr läuft zuverlässig, kleine matte Stelle am Glas oberhalb der 12

andere Ansichten (bitte klicken)

Durchmesser 26mm; hergestellt um 1940

Preis: 50,00 Euro


schöne "Omega-Seamaster"

im einwandfrei erhaltenem Stahlgehäuse; kratzerfreier Schraubboden mit Seamaster-Emblem; original Krone mit Omega-Logo; neuwertiges Ziffernblatt mit aufgelegten Strichindizes; Datum; Datum-Schnellverstellung durch Wechsel zwischen 9 und 12 Uhr

das Werk ist das hervorragende Automatik-Kaliber Nr. 562; einwandfreie Vergoldung; schwerer Rotor; insgesamt 24 Rubine; Unruhereif aus Rotgold; Unruhewelle unter Decksteinen mit Stoßsicherung; schweizer Ankerhemmung mit offenen Rubinpaletten; Schwanenhals-Feinregulage

Ziffernblatt, Gehäuse und Werk signiert mit Omega; letzte Revision beim Uhrmacher im Februar 2008

andere Ansichten (bitte klicken)

Durchmesser 33,5mm, Höhe 11,5mm; hergestellt um 1965

Preis: 495,00 Euro

verkauft


Diese Uhr ist eine echte Alternative zu einer neuen, wesentlich teureren Omega-Armbanduhr. Sie finden z.B. eine Schwanenhals-Feinregulage fast nur noch bei sündhaft teuren Glashütter Uhren. Das Gehäuse wurde schön poliert, das Ziffernblatt wurde professionell "aufgefrischt", die Datumsverstellung funktioniert perfekt, das Glas ist eigentlich kratzerfrei und das kräftige Lederband ist neu. Chronoguide hat die Uhr nach der Revision beim Uhrmacher 3 Tage lang selbst getragen, sie läuft perfekt und hat Gangwerte wie eine neue mechanische Uhr. Ich wünsche dem zukünftigen Käufer schon jetzt viel Freude beim Tragen dieser schönen Uhr, denn hier gibt es keine Mängel.

Bei Nichtgefallen Geld zurück, no problem.


Haben wir es hier mit dem besten Kaliber der Welt zu tun?

Mit Sicherheit nicht, denn es gibt Kaliber mit vielen Arten von Komplikationen, z.B. mit zusätzlichem Kalender, mit zusätzlichem Chronographen, mit Gangreserve, mit Mondphase etc. etc... Dieses "Original Glashütter Modell 1845" hat nichts dergleichen. Und das hat dieses Modell auch nicht nötig. Denn dieses "einfache" Manufaktur-Kaliber ist unter den Armbanduhren mit Handaufzug absolut einzigartig, und unter diesen Kalibern die allererste Wahl. Wenn jemand das Zeitalter der auffälligen, goldenen Uhren hinter sich hat - hier ist er, der Klassiker schlechthin...

eins vorweg, diese Uhr ist eigentlich neuwertig; Kaufdatum Januar 2004; letzte Revision im März 2008 (ab diesem Datum ein Jahr Garantie); eine Revision in Glashütte kostet über 600 Euro - es ist Standard das dabei alle Dichtungen erneuert werden und auch die Zeiger und die Feder werden ersetzt, selbstverständlich wurde auch das Stahlgehäuse nochmal spiegelpoliert, sodaß auch wirklich mit der Lupe kein Kratzer mehr zu sehen ist - alle Belege sind natürlich vorhanden; die original Kirschholzbox mit noch original verschweißter CD-ROM und sämtlichen Unterlagen gibt´s auch noch; es ist also alles belegbar und nachvollziehbar

ansonsten - hochwertiges Stahlgehäuse mit ca. 39mm Durchmesser; Zwiebelkrone; feines Ziffernblatt aus massiv Silber mit vertiefter Sekunde in Azuré-Technik; stahlgebläute Lochzeiger; hinten natürlich auch mit Saphirglasboden, übrigens fünffach verschraubt, das Werk muß man einfach sehen können; das Lederband mit dem original Glashütter Verschluß ist leicht benutzt worden (aber durchaus vorzeigbar), deshalb liegt ein neues Band der 100 Euro-Klasse dabei

das Werk bringt absolute Satisfaction; insgesamt 23 ausgesuchte Rubine, in sage u. schreibe fünf Lagen einreguliert; Kaliber 49 mit 40 Stunden Gangreserve, hochfein veredelt mit Streifenschliff; verschraubte Goldchatons, teils zweifach, teils sogar dreifach verschraubt; Schraubenunruh mit Goldgewichtsschrauben; Unruhewelle mit Stoßsicherung und Decksteinen; Flachspirale; Schwanenhals-Feinregulierung; alle Kanten angliert; Stahlteile hochglanzpoliert; Aufzugsräder mit Sonnenschliff; gebläute Schrauben

Preis: 4500,00 Euro

großformatige Bilder gibt´s umsonst


neuwertige, frühe "Longines"-Armbanduhr von 1953

perfekt erhaltenes, kratzerfreies Stahlgehäuse; original Krone mit Longines-Zeichen und Longines-Schriftzug; spiegelpolierter Druckboden; kratzerfreies, schön gewölbtes Glas; perfekt erhaltenes Ziffernblatt mit vertiefter Sekunde in Azuré-Technik; perfekt erhaltene, aufgelegte Ziffern, schöne Zeiger; neues Lederband

Ziffernblatt, Gehäuse und Werk signiert mit "Longines"

ebenfalls neuwertiges, alltagstaugliches Werk mit großen Rubinen, alle in Chatons fein gefaßt; Handaufzugs-Kaliber 12.68Z in der hochwertigen Ausführung mit 17 Steinen (gab´s auch mit 15 Steinen); monometallischer Unruhereif, Unruhewelle unter Decksteinen; Flachspirale

letzte Revision beim Uhrmacher im April 2008; Gangreserve über 40 Stunden, wie bei einer neuen Uhr

andere Ansichten (bitte klicken)

Durchmesser ca. 35mm; hergestellt um 1953

Preis: 385,00 Euro


gut erhaltene Armbanduhr von "Walter Bitzi" aus Solothurn/Schweiz

im gut erhaltenem 18 Karat goldplattiertem Gehäuse; aufgeschraubter Stahlboden; schönes, signiertes Ziffernblatt mit aufgelegten Ziffern bzw. Strichindizes; original Zeiger

einwandfrei erhaltenes Automatik-Kaliber der "Ebauche SA" mit schöner Rotvergoldung; schwerer Rotor; 61 Rubine (wobei das natürlich reine Show ist, damals war es "in" mit massenhaft Rubinen zu protzen), trotzdem sind alle wichtigen Wellen in Rubinen gelagert; schwerer Unruhereif mit Regulageschrauben aus Gold; Incabloc-Stoßsicherung

Die "Ebauche SA" war eine 1927 gegründete Holding der schweizerichen Rohwerke-Industrie mit Sitz in Neuchatel. Es war ein Zusammenschluß der wichtigsten Rohwerke-Hersteller. Dieses Rohwerk kam aus der Fabrik von "A. Schild" aus Grenchen, und Walter Bitzi hat es finissiert und in ein schönes Gehäuse eingebaut. Alles ist also wunderbar nachvolluiehbar.

letzte Revision beim Uhrmacher im Mai 2008

andere Ansichten (bitte klicken)

Durchmesser 35mm; hergestellt zwischen 1965 und 1970

Preis: 240,00 Euro


Startseite

Ende (Armbanduhren)